Eltern erzählen...

Imke und Christian (Eltern von Mascha, 6 Jahre und Niklas 3 Jahre)

Wir sind glücklich, dass unsere Kinder im Waldkindergarten waren bzw. sind, ...

  • weil unsere Kinder in liebevoller Art und Weise einen respektvollen und aufmerksamen Umgang mit der Natur, mit den Menschen um sie herum und nicht zuletzt, mit sich selbst vermittelt bekommen
  • weil unseren Kindern jeden Morgen die Waldluft um die Nase weht und sie über Regen lachen, statt ihn auszuschließen
  • weil die Motorik der Kinder gefördert wird und die Kinder mit roten Wangen, müde und vor allem fröhlich vom Kindergarten nach Hause kommen
  • UND weil wir denken, dass Holz spannender als Plastik, Klettern wichtiger als Fernsehen und Matsch mächtiger als Marken ist!


Maria und René (Eltern von Paul, 6 und Pablo 3 Jahre)

Wir waren bei der Gründung dieses Waldkindergartens dabei, denn das Konzept eines Waldkindergartens hat uns überzeugt. Für die Kinder gibt es nichts Schöneres als draußen zu sein und ihrer Fantasie freien Lauf lassen zu können. Im Wald gibt es keine Türen und auch keine Wände. Dies lässt es zu, dass die Kinder sich auch mal zurückziehen können. Außerdem haben wir festgestellt, dass die Kinder weniger krank sind, da durch das viele Draußensein die Abwehrkräfte gestärkt werden. Wir haben unsere beiden Jungs bewusst in den Waldkindergarten gegeben, weil wir der Meinung sind, dass es den beiden gut tut, dort zu sein. Sie lernen dort sehr viel. Wie zum Beispiel über die Natur und auch über das Zusammenleben. Sie lernen dass man Konflikte auch mit anderen Möglichkeiten lösen kann. Außer mit Gewalt. Auch die Vorschularbeit wird dort intensiv mit den Kindern gemacht. Dies macht unserem Großen sehr viel Spaß, denn er kommt diesen Sommer zur Schule. Das Teilen haben sie dort auch gelernt. Außerdem können sie sich auch ohne vorgefertigtes Spielzeug beschäftigen. Da wird aus einem Stock auch schon mal ein Auto.

Was unseren beiden auch immer sehr viel Spaß macht sind die gemeinsamen Sparziergänge, die sie fast jeden Tag unternehmen. Sie wandern in der näheren Umgebung, zum Bauwagen, umher. Dort entdecken sie Tierspuren oder Tierbauten. Klettern auf Bäume, spielen Rollenspiele oder frühstücken am See.

Alles zusammen gesehen ist/war es eine richtige Entscheidung unsere Jungs in den Waldkindergarten zu geben.

Steffi und Christian (Eltern von Mika, 3 Jahre)

Die Entscheidung, Mika in den Waldkindergarten zu geben, war richtig.

Mika wurde von den anderen Kindern herzlich in der Gruppe aufgenommen. Die Erzieher, mit ihrer freundlichen und offenen Art, hat Mika schnell in sein Herz geschlossen.

Die Erzieher achten auf einen höflichen Umgang der Kinder untereinander und unterstützen sie bei Konfliktlösungen. Durch Rituale und Regeln erfahren die Kinder ein starkes soziales Miteinander und lernen, Probleme aus eigener Kraft zu lösen.

Die Kinder können sich inmitten der Natur frei entwickeln. Sie erleben und entdecken die Natur jeden Tag aufs Neue. Begeistert berichtet uns Mika von den Ausflügen, welche Tiere sie beobachten konnten oder welche Pflanzen sie entdeckt haben.

Die Kinder spielen kreativ mit den Materialien des Waldes und werden dabei aktiv von den Erziehern angeleitet.

Mika freut sich jeden Morgen auf den Kindergarten und erzählt schon im Auto, was er spielen wird. Mittags läuft er mir mit roten Wangen und strahlenden Augen entgegen. Meistens ist er nach dem aufregendem Vormittag aber zu müde, um noch viel zu erzählen.